Fer­ti­gung in Öster­reich, grü­ne Ener­gie und null Emissionen

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Made in Austria

Wir sind eine Mar­ke, das sei­ne Bril­len im Her­zen Euro­pas her­stellt. So haben wir die vol­le Kon­trol­le über unse­re Her­stel­lungs­pro­zes­se und kön­nen uns dar­auf ver­las­sen, dass die­se mini­ma­le Aus­wir­kun­gen auf die Umwelt haben. Öster­reichs Umwelt­schutz­ge­set­ze gehö­ren zu den strengs­ten der Welt, es gibt also kaum einen bes­se­ren Ort, um unse­re nach­hal­ti­gen Pro­duk­ti­ons­ver­fah­ren umzusetzen.

100% erneu­er­ba­re Energie

Nach­hal­ti­ge Pro­duk­ti­on beginnt mit emis­si­ons­frei­em, nach­hal­ti­gem und voll­stän­dig erneu­er­ba­rem Strom. Unse­re Pro­duk­ti­ons­an­la­ge in Öster­reich bezieht Strom aus 100%ig erneu­er­ba­ren Quel­len wie Son­ne, Wind, Was­ser, Bio­mas­se und Bio­gas. Das Kli­ma in unse­ren Fir­men­ge­bäu­den wird mit­tels umwelt­freund­li­cher Fern­wär­me regu­liert. Außer­dem wird über­schüs­si­ge Wär­me zu Heiz­zwe­cken gespeichert.

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Was­ser­schutz

Unse­re Unter­neh­mens­zen­tra­le in Öster­reich befin­det sich in einem natio­na­len Was­ser­schutz­ge­biet. Tag für Tag wer­den die Abwäs­ser unse­rer Pro­duk­ti­ons­an­la­gen sorg­fäl­tig ana­ly­siert, pHWert, Was­ser­tem­pe­ra­tur und Abwas­ser­men­gen wer­den kon­ti­nu­ier­lich über­prüft. Öster­reichs Abwas­ser­vor­schrif­ten gehö­ren zu den strengs­ten der Welt. Nur zwi­schen 10 und 20% unse­res Abwas­sers über­schrei­tet die gesetz­li­chen Grenz­wer­te. Es wird des­halb vor Ort behan­delt, um Schmutz­par­ti­kel her­aus­zu­fil­tern und das Was­ser für die Auf­be­rei­tung sicher zu machen. Tag­täg­lich wer­den in dem Was­ser­schutz­ge­biet, in dem wir uns befin­den, 104.000 Liter Was­ser wiederaufbereitet.

Water image

Unse­re Herstellungsmethoden

Um unse­re Nach­hal­tig­keits­zie­le zu errei­chen, schöp­fen wir alle Mög­lich­kei­ten zur Mini­mie­rung der pro­duk­ti­ons­be­ding­ten Umwelt­be­las­tung aus. Abge­se­hen von dem Bezug unse­rer Ener­gie von aus­schließ­lich umwelt­freund­li­chen Quel­len, dem Fil­tern von Luft­schad­stof­fen und der För­de­rung des Was­ser­schut­zes bedeu­tet das auch die Ent­wick­lung von neu­en Pro­duk­ti­ons­tech­noli­gien und nach­hal­ti­gen Mate­ria­li­en voranzutreiben.

3D-Druck mit natural3D

Unser 3D-Druck lässt sich am ein­fachs­ten als Sin­ter­vor­gang beschrei­ben, bei dem meh­re­re Schich­ten pul­ve­ri­sier­ter Kunst­stoff zu einem fes­ten Werk­stück geba­cken wer­den. Die­ses Ver­fah­ren ist als SLS (Selec­ti­ve-Laser-Sin­tern) bekannt. Sin­tern“ bedeu­tet, mit­tels Erwär­men eine fes­te Form zu erstel­len, ohne dabei den Kunst­stoff bis zur Ver­flüs­si­gung zu erhit­zen. SLS läuft wie folgt ab: Erhit­zen, Dru­cken, Aus­küh­len.

Erfah­re mehr über natural3D und unse­ren 3D-Druck­pro­zess in unse­rem Video:

Bear­bei­tung von 3D-gedruck­ten Brillenoberflächen

Wenn die Tei­le aus dem Dru­cker ent­nom­men wer­den, haben Sie ein mat­tes, wei­ßes Erschei­nungs­bild. Vor der Fär­bung müs­sen sie ober­flä­chen­be­han­delt wer­den. Durch Sand­strah­len wer­den jeg­li­che Rück­stän­de des Poly­amid­pul­vers besei­tigt. Bei die­sem Pro­zess ist größ­te Sorg­falt gebo­ten, damit die Ober­flä­che nicht beschä­digt wird. Anschlie­ßend wird die Ober­flä­che gescheu­ert, bis sie bereit ist für das Färben.

Das Fär­ben von 3D-gedruck­ten Brillen

Unser Fär­be­ver­fah­ren ist tech­nisch höchst anspruchs­voll und ein gut gehü­te­tes Unter­neh­mens­ge­heim­nis. Der­zeit pro­du­zie­ren wir nur 3D-Fas­sun­gen in mono­chro­men Schat­tie­run­gen. Wir arbei­ten jedoch lau­fend an neu­en und inno­va­ti­ven Farb­op­tio­nen. Die Far­ben sind resis­tent gegen natür­li­che Sub­stan­zen (z. B. Schweiß), UV-Licht und jeg­li­che Art von Lösun­gen, die übli­cher­wei­se von Opti­kern ver­wen­det werden.

Nach­hal­ti­ger 3D-Druck

Der 3D-Druck ist wesent­lich öko­lo­gi­scher als her­kömm­lich ver­wen­de­te Her­stel­lungs­me­tho­den in der Bril­len­bran­che. Die­ser Pro­zess ist vor allem des­halb nach­hal­tig, weil dafür nur so viel Mate­ri­al, wie für das Sin­tern nötig ist, ver­wen­det wird. Es ist also eine außer­ge­wöhn­lich effi­zi­en­te Her­stel­lungs­wei­se mit null Abfall. 

Ein wesent­li­cher Teil des natural3D für den 3D-Druck kann recy­celt wer­den. Nach­dem eine Char­ge gedruckt wur­de, kann 50% des ver­blei­ben­den Pul­vers mit fri­schem Pul­ver gemischt und für die Her­stel­lung einer wei­te­ren Char­ge ver­wen­det werden.

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Recy­cling im 3D-Druck

Hin­ter all unse­ren Ent­schei­dun­gen steht das Ethos der Fer­ti­gungs­zir­ku­la­ri­tät. Des­halb haben wir Anfang 2019 ein geschlos­se­nes Kreis­lauf­sys­tem bei unse­rem 3D-Her­stel­lungs­pro­zess ein­ge­führt. Wir errei­chen Zir­ku­la­ri­tät, indem wir Poly­ami­d­res­te aus unse­rer Fer­ti­gung recy­celn und sicher­stel­len, dass Abfäl­le, die wir nicht wie­der­ver­wer­ten kön­nen, ander­wei­tig zum Ein­satz kommen.

Für jeden Druck­vor­gang wird eine recht­ecki­ge Kis­te kom­plett mit Pul­ver gefüllt. Pul­ver, das wäh­rend des 3D-Druck­vor­gangs nicht geschmol­zen wird, wird trotz­dem als ver­wen­det“ bezeich­net. Die­ses Rest­pul­ver kann mit fri­schem Pul­ver ver­mischt und für eine neue Kom­po­nen­ten­char­ge ver­wen­det wer­den. Das Gemisch darf nicht mehr als 50% bereits ver­wen­de­tes Pul­ver enthalten.

Sobald das alte Pul­ver nicht mehr ver­wend­bar ist, wird es von einem unse­rer Part­ner-Unter­neh­men abge­holt, das sich auf die Auf­be­rei­tung von Kunst­stof­fen spe­zia­li­siert. Dort wird das alte Pul­ver in Ein­klang mit den Umwelt­ma­nage­ment­richt­li­ni­en recy­celt. Sofern das Mate­ri­al kei­ne Anzei­chen von Oxi­da­ti­on und Kon­ta­mi­na­ti­on zeigt, kann es in jeder Art von Pro­duk­ti­ons­ver­fah­ren ver­wen­det wer­den, für das kei­ne hun­dert­pro­zen­tig unbe­rühr­ten Bestand­tei­le benö­tigt wer­den. Der Her­stel­ler unse­rer 3D-Dru­cker deckt die Trans­port­kos­ten ab und agiert als Mit­tels­mann zwi­schen uns und der Recy­cling­fir­ma. Der Ertrag aus die­ser Ver­mitt­ler­tä­tig­keit kommt im Rah­men ihres Cor­po­ra­te-Social-Respon­si­bi­li­ty-Pro­gram­mes sozia­len Pro­jek­ten zugute.

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Das Spritz­guss­ver­fah­ren mit natu­ral px

Für unser Mate­ri­al natu­ral­PX haben wir ein schnel­les Spritz­guss­ver­fah­ren ent­wi­ckelt, durch wel­ches das Ein­flie­ßen des natu­ral­PX in die Guss­form bes­ser gesteu­ert wer­den kann, was wie­der­um ein effi­zi­en­te­res Her­stel­lungs­ver­fah­ren und weni­ger Abfall zur Fol­ge hat. Mehr als 90% des ver­ar­bei­te­ten Mate­ri­als wird für die Her­stel­lung neu­er Fas­sun­gen ver­wen­det. Die weni­gen Abfäl­le von natu­ral­PX kön­nen recy­celt wer­den.

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Das Fär­ben

Wir haben vie­le Jah­re damit ver­bracht, intel­li­gen­te Her­stel­lungs­me­tho­den für Bril­len­fas­sun­gen mit attrak­ti­ven Far­ben zu ent­wi­ckeln. Wir ver­wen­den zwei Fär­be­me­tho­den für unse­re Bril­len­kol­lek­tio­nen in leb­haf­ten und auch dezen­ten Farb­tö­nen. Das natu­ral­PX kann ent­we­der vor dem Guss gefärbt wer­den oder nach­her, durch Air­brushing, im Tauch­ver­fah­ren, mit­tels Digi­tal­druck oder durch ande­re gut gehü­te­te gehei­me Verfahrensweisen.

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